Gerne bieten wir Ihnen unsere Kunstkarten zum Kauf an.
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Die Karten sind anlässlich der Ausstellung "Der Tod ist nicht das Ende" in Winterthur entstanden. Die Aufnahmen stammen von Rolf Wessendorf, dem Fotografen aus Schaffhausen. Die qualitativ hochwertig produzierten schwarzweissen Doppelkarten (17.5 x 12 cm) wurden auf 250 Gramm Spezialpapier gedruckt, einseitig lackiert und mit weissem Einlageblatt, Couvert und Klarsicht-Cellophan konfektioniert. Der Preis beträgt CHF 4.00 pro Stück, exklusiv Porto und Verpackungsanteil. Kein Umtausch.
Ebenso können Sie folgende Publikationen erwerben:
Dokumentation zur Ausstellung
Der Tod ist nicht das Ende. Wie Christen, Juden und Muslime sich von ihren Toten verabschieden.
© 2002 Bernadette Silvia Straessle
Preis exklusiv Porto und Verpackungsanteil CHF 20,00.
Buchbestellung
Kein zweiter Maler im Kanton Thurgau war so populär und hat die Menschen dermassen bewegt wie Adolf Dietrich (1877-1957) in Berlingen am Untersee. Mit detektivischem Spürsinn hat Urs Oskar Keller von 1996 bis 2002 das Umfeld des bedeutenden Schweizer Malers erkundet. In dieser Zeit betreute er auch sein Geburtshaus mit Atelier.
Adolf Dietrich - ein Künstlerleben am See
Das ist der Titel des 256-seitigen Buches mit 211 Abbildungen, das Urs Oskar Keller verfasste und welches 2002 im Verlag Huber in Frauenfeld erschienen ist.
Preis inklusiv Porto und Verpackungsanteil CHF 55,00.
BuchbestellungDie "Basler Zeitung" schrieb am 24. Dezember 2002 darüber:
"Kniezig, soll er gewesen sein, der Thurgauer Maler Adolf Dietrich. Kniezig - in Konstanzerdeutsch meint das: immer zu einem Witzchen aufgelegt. Leser des neuen biografischen Buchs von Urs Oskar Keller glauben dies unbesehen. Zahlreiche Fotografien zeigen Adolf Dietrich, nicht selten mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen und lustigen Lachrunzeln in den Augenwinkeln. Der Maler widmete sein Werk dem Detail. Der Autor Keller tut es ihm nach. Zu langweilig schien es ihm, eine schlichte Biographie zu schreiben, also hat er sich aufgemacht und Leute gesucht, die den Maler aus Berlingen noch gekannt haben. Entstanden ist auf diese Weise ein ganzes Stückchen Bodensee-Zeitgeschichte, eine zauberhafte Sammlung von Anekdoten um einen manchmal ein wenig wunderlichen Menschen, der in den munteren Episoden wieder zum Leben erweckt wird. Zu Wort kommen so Verwandte, Freunde, Kunden - und der ehemalige Briefträger. Dieser weiss beispielsweise zu erzählen, dass Adolf Dietrichs Pinsel am Ende nur noch drei oder vier Härchen hatte, damit auch die kleinsten Farbpunkte in seinen Bildern zu blühen beginnen konnten."